Schlanke Texteditoren

Nicht immer sind Boliden wie Word oder Pages das richtige Werkzeug, ein schlanker Editor ist oft hilfreicher. Ganz so spartanisch wie der Windows-Editor oder so altbacken wie TextEdit unter macOS soll es dann aber doch nicht sein. Also ist ein schlanker Markup Language Editor das Mittel der Wahl. Ich habe zwei dieser Editoren im Einsatz, die es sowohl für macOS, als auch für iOS gibt.

Zum ersten ist das Byword, das durch seine dezente Erscheinungsweise auffällt. Es hat alles an Board, was man so braucht, auch eine Publishingfunktion für WordPress ist eingebaut. Und da wäre noch Ulysses, das eine durchdachte Ablage punkten kann und eine noch komfortablere Publishingfunktion mitbringt. Leider ist Ulysses auf ein Abomodell umgestellt worden. Meine gekaufte Lizenz lässt sich aber nach wie vor nutzen, es kommen nur keine neuen Funktionen mehr dazu. So wie ich Ulysses momentan nutzen kann ist es wirklich sehr gut und ich vermisse nichts, leider habe ich mir aber damals nicht auch noch die iOS Version gekauft, sondern nur die für macOS. Gerade das Bloggen im Urlaub auf dem iPad wäre eine feine Sache. Nein, ein Abo werde ich mir aber trotzdem nicht holen. Nicht weil ich mir den aufgerufenen Preis nicht leisten könnte; einfach deswegen, weil mir dieses Geschäftsgebaren missfällt. Schade Ulysses: Tolles Programm, miese Behandlung der Kunden.

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